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	<title>OLONA Edition</title>
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	<title>OLONA Edition</title>
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	<item>
		<title>Leserfrage: Stammt die Komposition zu „Stille Nacht“ aus dem Volkslied „In an kloan Haus“?</title>
		<link>https://www.olona-edition.at/2021/11/24/leserfrage-stammt-die-komposition-zu-stille-nacht-aus-dem-volkslied-in-an-kloan-haus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Heinrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2021 13:02:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Leserfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Stille Nacht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eckehard Bamberger, Autor, Musikwissenschaftler und Theologe, möchte gemeinsam mit unseren Lesern die Herkunft des legendären Weihnachtsliedes aus dem oberösterreichischen Volksliedschatz klären. Für Hinweise winkt eine tolle kleine Belohnung! Eckehard Bamberger erzählt in seinem Buch „Lichtkreise“ sein persönliches Erleben rund um das weltweit beliebteste Weihnachtslied: „Das Lied ‚Stille Nacht‘ hat mich von Jugend an sehr interessiert. [&#8230;]</p>
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<p><strong>Eckehard Bamberger, Autor, Musikwissenschaftler und Theologe, möchte gemeinsam mit unseren Lesern die Herkunft des legendären Weihnachtsliedes aus dem oberösterreichischen Volksliedschatz klären. Für Hinweise winkt eine tolle kleine Belohnung!</strong></p>



<p>Eckehard Bamberger erzählt in seinem Buch „Lichtkreise“ sein persönliches Erleben rund um das weltweit beliebteste Weihnachtslied: „Das Lied ‚Stille Nacht‘ hat mich von Jugend an sehr interessiert. In der Nachkriegszeit lebte ich mit meinen Eltern in Schwanenstadt, Oberösterreich. In einer Weihnachtszeit, welches Jahr weiß ich nicht mehr, erhielten wir einen Prospekt. Abgebildet war darauf eine Notenzeile von ‚Stille Nacht‘ mit dem Text ‚In an kloan Haus‘. Ich erinnere mich noch gut daran, dass ich diese Notenzeile des Öfteren vor mich hin summte. Ich warf den Prospekt nach wenigen Tagen weg und bedauere das noch heute.</p>



<p>Nachdem ich schon viele Jahre in Pension bin, beschäftige ich mich mit dem Schreiben von Büchern christlichen Inhalts. In meinem ersten Buch&nbsp;‚<a href="https://www.olona-edition.at/lichtkreise/"><strong>Lichtkreise – Provokationen christlichen Denkens</strong></a><strong><u>‘</u></strong>&nbsp;habe ich dieses Erlebnis nochmals aufleben lassen:</p>



<p>Das schönste und auch weltweit berühmteste Lied im Stil eines Volksliedes ist ‚Stille Nacht‘, uraufgeführt im Jahre 1818, komponiert von Franz X. Gruber nach Worten des katholischen Priesters Joseph Mohr. Der Text, den Mohr der Melodie seines Freundes unterlegt hat, ist eine meditative Betrachtung des Lukas-Evangeliums. Für die Notation seiner Komposition wählte Gruber die Gitarre, die zur Begleitung von Volksliedern bestens geeignet ist.</p>



<p>Im Liederschatz seiner Heimat könnte Gruber auf das Volkslied ‚In an kloan Haus‘ gestoßen sein, dessen erste Takte genau jenen gleichen, die er für sein Weihnachtslied verwendete. Oder sollte es nur Zufall gewesen sein?“</p>



<p>Eckehard Bamberger selbst war es bis dato nicht möglich, den direkten Zusammenhang der beiden Lieder nachzuweisen, da ihm, außer dem Beginn der ersten Verszeile der Volksweise und den für „Stille Nacht“ so charakteristischen Anfangstakten, die Weiterführung des Textes und der Melodie nicht bekannt ist. Hier knüpft unsere Frage an die Leserinnen und Leser an: Können Sie uns Hinweise geben, ob und inwieweit die beiden Lieder miteinander verknüpft werden können? Für jeden verwertbaren Hinweis winkt eine schöne Überraschung!</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Hinweise richten Sie bitte an:</p><p>OLONA EDITION<br><a href="mailto:info@olona-edition.at" target="_blank" rel="noreferrer noopener">info@olona-edition.at</a><br><a href="http://www.olona-edition.at/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.olona-edition.at</a></p></blockquote>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Buchbesprechung &#8211;  Camillo Gamnitzer Chefredakteur der O.Ö. Heimatblätter</title>
		<link>https://www.olona-edition.at/2021/02/25/buchbesprechung-camillo-gamnitzer-chefredakteur-der-o-o-heimatblatter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Bamberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2021 13:38:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psalm 1]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Buchbesprechung O.Ö. Heimatblätter, 2013 Heft 1/2 Eckehard Bamberger: Psalm 1. Die Wege Gottes und der Menschen. Olona Edition, Wien 2013, 261 Seiten, EUR 18,50. ISBN 978-3-9503499-1-7 Er studierte in Innsbruck Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Philosophie, hörte an der theologischen Fakultät Vorlesungen bei Karl &#38; Hugo Rahner, um die christliche Botschaft auch von der wissenschaftlichen Seite her [&#8230;]</p>
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<p>Buchbesprechung O.Ö. Heimatblätter, 2013 Heft 1/2 Eckehard Bamberger: Psalm 1. Die Wege Gottes und der Menschen. Olona Edition, Wien 2013, 261 Seiten, EUR 18,50. ISBN 978-3-9503499-1-7 Er studierte in Innsbruck Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Philosophie, hörte an der theologischen Fakultät Vorlesungen bei Karl &amp; Hugo Rahner, um die christliche Botschaft auch von der wissenschaftlichen Seite her tiefer verstehen zu lernen. So wurde die Erörterung religiöser Thematik mehr und mehr zum Ausgangspunkt vieler seiner eigenen Vorträge.</p>



<p>In diesem Buch setzt sich Eckehard Bamberger (verheiratet, Vater dreier Kinder, Gründer der Österreichischen Phonothek für Ton- und Bilddokumentation) nüchtern, ohne erhobenen Zeigefinger, aber auch ohne falsche Berührungsängste, auf die Spur jenes Zeitphänomens, das als Sinn- und Werteverlust längst globale Ausmaße anzunehmen begonnen hat. Wenngleich die Ursachenforschung substanziell nichts wirklich Neues bietet, bieten kann, gewinnt Bambergers Bestandsaufnahme zwischen Stichworten wie &#8220;Materialismus und Relativismus&#8221;, &#8220;Die Ethikfalle&#8221;, &#8220;Der homo sapiens als Konstrukteur und Konsument seiner selbst&#8221; oder &#8220;Der säkulare Wahrheitsbegriff&#8221; im Licht begleitend verarbeiteter Bibeltexte eindrückliche Klarheit und Dichte. In angenehm leichtem, gut lesbarem Deutsch verfasst, werden die Befunde zum beredten Zeugnis einer Grundhaltung, die den Menschen aus der Würdelosigkeit eines laut Evolutionstheorie &#8220;blinden Zufallsprodukts&#8221; zur Ehrfurcht vor Schöpfer und Schöpfung und damit auch zur Nächstenliebe ohne Ablaufdatum zurückführt.</p>



<p>Dass die Tiraden und Klagelieder zum &#8220;verkrusteten, lebensfremden&#8221; Allgemeinzustand der [katholischen] Kirche bei durchaus kritischem Blick auf bestehende Schwächen und Defizite hier keinen Widerklang finden, überrascht wenig. Im Gegenteil, den dringendsten Erneuerungsbedarf attestiert Bamberger der Kirche für den hypothetischen Fall, dass sie eines Tages aufhören sollte, gewissermaßen Stachel im Fleisch des Zeitgeistes zu sein.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Als Denkanstoß, zur Horizonterweiterung und/oder inneren Positionsüberprüfung bestens zu empfehlen!</p><cite>Camillo Gamnitzer Chefredakteur der O.Ö. Heimatblätter, Herausgegeben vom Amt der OÖ. Landesregierung/Direktion Kultur</cite></blockquote>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Entstehungsgeschichte des Liedes „Im Abendrot“</title>
		<link>https://www.olona-edition.at/2020/12/17/entstehungsgeschichte-des-liedes-im-abendrot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[naomi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2020 08:11:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In jener Zeit waren Schlager besonders gefragt und beliebt. Ich war damals mit gerade einmal 25 Jahren ein Jüngling, der nur Musik im Kopf hatte: Schlager, nichts als Schlager!Es gelang mir ein Lied, das ich „Im Abendrot“ nannte. Kühn, wie ich damals war, ging ich mit meinem Schlager zum Rundfunk. Ich hatte Glück, der Rundfunk [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>In jener Zeit waren Schlager besonders gefragt und beliebt. Ich war damals mit gerade einmal 25 Jahren ein Jüngling, der nur Musik im Kopf hatte: Schlager, nichts als Schlager!<br>Es gelang mir ein Lied, das ich „Im Abendrot“ nannte. Kühn, wie ich damals war, ging ich mit meinem Schlager zum Rundfunk. Ich hatte Glück, der Rundfunk nahm mein „Abendrot“ an, welches ich auch mehrere Male im Radio hören konnte.<br>Mit der Musik wurde es aber bald nichts mehr, weil ich die Gelegenheit bekam, die „Österreichische Phonothek“ aufzubauen. Diese gibt es heute auch noch unter dem Namen „Österreichische Mediathek“.</p>



<div id="section-g59561e" class="wp-block-gutentor-e2 section-g59561e gutentor-element gutentor-element-button"><span class="gutentor-button-wrap"><a class="gutentor-button gutentor-block-button gutentor-icon-hide" href="https://www.olona-edition.at/wp-content/uploads/2020/12/Abendrot.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i class="gutentor-button-icon fas fa-book"></i><span>&#8220;Im Abendrot&#8221; Notenblatt als PDF downloaden</span></a></span></div>



<p> </p>
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		<item>
		<title>Lichtkreise. Provokationen christlichen Denkens</title>
		<link>https://www.olona-edition.at/2020/12/04/lichtkreise-provokationen-christlichen-denkens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Bamberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2020 12:23:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lichtkreise]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mag. Franz Haslinger Pfarrer, Mitarbeiter am Institut f. Ethik und Recht in der Medizin der Universität Wien Wer dieses Buch in die Hand nimmt, dem wird auf der ersten Seite schon klarer Wein eingeschenkt: Das Geheimnis Gottes liegt in seiner Menschwerdung – Das Geheimnis des Menschen liegt in seiner göttlichen Herkunft. Wer dieses Buch in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-normal-font-size"><strong>Mag. Franz Haslinger Pfarrer, Mitarbeiter am Institut f. Ethik und Recht in der Medizin der Universität Wien</strong></p>



<p>Wer dieses Buch in die Hand nimmt, dem wird auf der ersten Seite schon klarer Wein eingeschenkt: Das Geheimnis Gottes liegt in seiner Menschwerdung – Das Geheimnis des Menschen liegt in seiner göttlichen Herkunft.</p>



<p>Wer dieses Buch in die Hand nimmt, wird wissen wollen, wer denn der Verfasser ist. Sein Name findet sich nicht unter den theologischen Fachmenschen, kein besonderer Kultur- oder Religionswissenschaftler, kein Naturwissenschaftler, wie man nach den ersten Zeilen am Umschlag des Buches vermuten könnte, wenn er dort über das Phänomen der Sonnenfinsternis reflektiert. Eckehard Bamberger, Dr. phil., langjähriger Chef und Gründer der Österreichischen Phonothek, heute Mediathek, ein visionärer Spurensucher, der seit den 60iger Jahren des vorigen Jahrhunderts gesammelt und archiviert hat, was politisch, wissenschaftlich, kulturell in Österreich von Belang ist, was nicht vergessen werden darf.<br>„Manche Ereignisse können unser Leben verdunkeln (vgl. Sonnenfinsternis), partiell – mitunter total!“ (Rückseite des Buches) Spricht hier ein Betroffener? Geht mit diesem Buch der Archivar, der Dokumentator wichtigen persönlichen Lebenserfahrungen reflektorisch nach und will damit an die Öffentlichkeit und anderen Mitmenschen Mut machen?</p>



<p>Der Text liest sich wie ein modernes Sachbuch, ohne wissenschaftlichen Apparat, entspricht etwa dem „Readers Digest“ Stil. Lapidar stehen die Kapitelinhalte am Buchrand, wenn man die Blätter unter dem Daumen laufen lässt, dann kommen in verschiedenen Farbsätzen die Hauptthemen in den Blick: der religiöse Mensch, Geheimnis Mensch, der Mensch vor Gott, und schließlich Jesus Christus.</p>



<p><br>Der Sprachstil ist sehr geschickt und verführt zum Weiterlesen. Neben der „Supermacht Gott“ und „Im Clinch: Wissenschaft und Christentum“ tauchen Formulierungen auf, die anheimelnder sind wie etwa: „Jesus Christus &#8211; einer von uns?“ Argumentierend, behauptend und doch sehr einfühlsam geht der Autor an die religiösen Fragen heran. Er liegt richtig, wenn er beim jugendlichen Leser, den er vor allem ansprechen möchte, kein religiöses Sachwissen voraussetzen kann. Die Auseinandersetzung mit den religiösen Fragen ist provokativ, könnten so in der U-Bahn, im Café diskutiert werden, haben nichts gemein mit dem betulichen Reden der sonntäglichen Predigt. Der Disput ist munter und z.T. aggressiv.<br>Durchaus kann es dem Buch gelingen, eine Leserschaft zu versammeln, die ohne Vorkenntnisse über Gott und Christentum ins Gespräch kommt. Etwa eine Passage aus dem Buch sei zitiert, weil sie den Umgang mit theologischen Fragen blitzartig beschreibt: „Nehmen wir an, der spirituelle Urknall, den Jesus von Nazareth mit seiner Lehre , seinem Tod und seiner Auferstehung gesetzt hat, wäre ausgeblieben…der Glaube an einen einzigen Gott würde heute fast zur Gänze verschwunden sein…das Judentum wäre eine Sekte, der Islam wäre gar nicht entstanden.“ (Seite 105).<br>Der theologische Fachmann würde bei einem dieser Sätze das Buch zur Seite legen, andere würden dort beginnen heftig zu diskutieren.</p>



<p>Das Buch ist spannender als viele Religionsbücher. Hineinschauen und bis zu seiner Seite lesen, hoffentlich bis zum Ende, wenn es heißt „Herr ich weiß, dass du bei mir bist und mich liebst, bis ans Ende meiner Tage…“(S 207)</p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Psalm 1 &#8211; Die Wege Gottes und der Menschen</title>
		<link>https://www.olona-edition.at/2020/12/04/psalm-1-die-wege-gottes-und-der-menschen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Bamberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2020 12:14:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psalm 1]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Direktor Mag. Martin Leitner, Überdiözesanes Priesterseminar Leopoldinum Heiligenkreuz Der Autor legt den Finger auf die Wunde unserer Zeit! Auf den Atheismus, der oftmals in seiner Tragweite unterschätzt und nur als eine Randerscheinung neben den Religionen betrachtet wird, anstatt zu erkennen, wie durch die Leugnung des Schöpfergottes durch den Atheismus alle Religionen als „schädliche Verirrungen“ bekämpft [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-normal-font-size"><strong>Direktor Mag. Martin Leitner, Überdiözesanes Priesterseminar Leopoldinum Heiligenkreuz</strong></p>



<p>Der Autor legt den Finger auf die Wunde unserer Zeit! Auf den Atheismus, der oftmals in seiner Tragweite unterschätzt und nur als eine Randerscheinung neben den Religionen betrachtet wird, anstatt zu erkennen, wie durch die Leugnung des Schöpfergottes durch den Atheismus alle Religionen als „schädliche Verirrungen“ bekämpft werden (Kap. 4.2. Der Atheismus und sein Weltbild). Mit dieser Analyse bringt der Autor eine Problematik ins Wort, die letztlich die Grundlage der heutigen Krise der Kirche, der Christenheit, ja der Menschheit im Allgemeinen darstellt.<br>In einem schwungvollen Ansatz geht Dr. Bamberger vom Gott Abrahams, Isaacs und Jakobs aus, der dem Mose am Sinai mit den Zehn Geboten eine Grundlage der gläubigen Lebensordnung geschenkt hat, mit seinem Volk einen Bund geschlossen hat. Ein Gott, von dem man sich kein Bild machen kann, den man nicht in Metall gießen kann, wie dies mit den heidnischen Göttern getan wurde. Denn ein Gott des Himmels und der Erde lässt sich nicht vereinnahmen &#8211; und ist letztlich auch für die Vertreter eines radikalen Atheismus nicht greifbar, wodurch ihnen nur die militante Ablehnung und Bekämpfung bleibt.<br>Gott zeigt seine Hinwendung zu den Menschen, doch die Menschen bleiben ihm immer wieder die richtige Antwort schuldig!<br>In einer Hinführung zu Jesus Christus, der als Gott und Mensch die Adventszeit der Weltgeschichte übergeführt hat in die Zeit des Reiches Gottes, lässt der Autor die verschiedenen Aspekte des Lebens und Wirkens Jesu vor dem Auge des Lesers lebendig werden und führt damit in die Entstehungs- und Wirkungsgeschichte der Kirche über. Unverkennbar leuchtet in dieser Analyse das theologisch-wissenschaftliche Fundament des Autors hindurch, das er &#8211; nicht allein &#8211; durch die Vorlesungen der Gebrüder Rahner an der Universität Innsbruck erworben hat.<br>Wenngleich die Beschäftigung mit den verschiedenen Weltreligionen und philosophischen Richtungen immer wieder den Eindruck erwecken, der Glaube an den einen Herrn Jesus Christus scheint in dieser Welt zu unterliegen, so öffnet der Autor stets neu den Blick der Hoffnung auf den Herrn und das Wirken seiner Kirche. Mit kurzen und klaren Worten rechnet Dr. Bamberger mit den verschiedenen Bestrebungen sogenannter „Kirchenreform“ wie Zölibat oder Frauenpriestertum ab, indem er aufzeigt, dass nicht diese Fragen Ursache der heutigen Religionslosigkeit sind, sondern die „kaputt gegangene Hin- oder Wiederhinführung der Menschen zur Kirche Christi“ (Kap. 6.5) Der Autor verzichtet auf ein Nachwort, stattdessen lässt er den Leser an seiner unverbrüchlichen Hoffnung und an seinem Vertrauen teilhaben, dass Gott uns auch in schweren Stunden nicht verlässt.<br>Mit Psalm 1 ist Dr. Bamberger ein Werk gelungen, das dem &#8211; oftmals entmutigten &#8211; Christen nicht nur Trostbuch, sondern eine fundierte Auseinandersetzung mit den gängigen Weltanschauungen, Philosophien und Erscheinungsbildern des Atheismus unserer Tage in die Hände legt. Dem Agnostiker oder Atheisten, der bereit ist, über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen, kann dieses Buch ein Wegweiser sein, sich neu mit dem Gott Jesu Christi und seiner Kirche auseinanderzusetzen, die eigenen Anschauungen zu relativieren und einen neuen Zugang zu finden zu der Hoffnung, die alles menschliche Denken übersteigt.</p>



<p></p>
<p>The post <a href="https://www.olona-edition.at/2020/12/04/psalm-1-die-wege-gottes-und-der-menschen/">Psalm 1 &#8211; Die Wege Gottes und der Menschen</a> appeared first on <a href="https://www.olona-edition.at">OLONA Edition</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gott und Ich &#8211; Eine Partnerschaft für immer und ewig</title>
		<link>https://www.olona-edition.at/2020/12/04/gott-und-ich-eine-partnerschaft-fur-immer-und-ewig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Bamberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2020 12:06:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gott und Ich]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Br. Hans Dieter Ritterbecks MCCJ Die Zeiterscheinungen unserer Epoche, wie sie im Anhang in ihren verschiedenen Ausprägungen ausführlich dargestellt werden, erfordert die Bereitschaft und den Mut des christlichen Bekenntnisses. Das ist eine der Kernaussagen des Buches.Der Versuch die jeweils persönliche Beziehung eines jeden Menschen mit seinem Herrgott nahezubringen, drückt sich in den ersten Worten auf [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-normal-font-size"><strong>Br. Hans Dieter Ritterbecks MCCJ</strong></p>



<p>Die Zeiterscheinungen unserer Epoche, wie sie im Anhang in ihren verschiedenen Ausprägungen ausführlich dargestellt werden, erfordert die Bereitschaft und den Mut des christlichen Bekenntnisses. Das ist eine der Kernaussagen des Buches.<br>Der Versuch die jeweils persönliche Beziehung eines jeden Menschen mit seinem Herrgott nahezubringen, drückt sich in den ersten Worten auf Seite 9 so aus:</p>



<p>ZUR EINFÜHRUNG EIN KLEINES DANKESCHÖN AN GOTT, DER DICH UND MICH ERSCHAFFEN HAT.</p>



<p>Der Glaube an Christus, zu dem leider viele Menschen in unserer Zeit keinen Zugang mehr haben, oder schlimmstenfalls gar nicht haben wollen, birgt eine große Gefahr in sich. Das wird im Anhang besonders im verstärkten Aufkommen von Pseudo-Religionen, in der sich verbreitenden abartig sexuellen Orientierung und besonders in einem wohl beängstigend ausgeprägten Egozentrismus in unserer digitalen Konsumwelt dargestellt.</p>



<p>Ich bin ein Spätberufener und weiß wovon ich rede. Ich kenne aus meiner eigenen Lebenserfahrung, wie es sich ohne Gott lebt. Die Hinwendung Gottes zu mir musste zwangsläufig zu meiner Bekehrung führen. Ich glaube nicht, dass es einen Menschen gibt, der den liebenden Blick Gottes unbeantwortet lassen könnte. Der Glaube ist ein Geschenk Gottes. Und jeder, der dieses Geschenk unverdientermaßen empfangen hat ist verpflichtet, diese gute Gabe mit anderen großzügig zu teilen.<br>Wenn das Buch auch nur einen einzigen Menschen dazu bringt, sich Jesus Christus zu öffnen, hat dieses Werk mehr als seine Pflicht getan.</p>



<p></p>
<p>The post <a href="https://www.olona-edition.at/2020/12/04/gott-und-ich-eine-partnerschaft-fur-immer-und-ewig/">Gott und Ich &#8211; Eine Partnerschaft für immer und ewig</a> appeared first on <a href="https://www.olona-edition.at">OLONA Edition</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lieblings Zitate</title>
		<link>https://www.olona-edition.at/2020/11/27/zitate/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Bamberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2020 12:35:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zitate]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf den Punkt gebracht: Gedankensplitter aus den Büchern von Eckehard Bamberger</p>
<p>The post <a href="https://www.olona-edition.at/2020/11/27/zitate/">Lieblings Zitate</a> appeared first on <a href="https://www.olona-edition.at">OLONA Edition</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Auf den Punkt gebracht: Gedankensplitter aus den Büchern von Eckehard Bamberger</p>



<figure class="wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img fetchpriority="high" decoding="async" width="500" height="500" src="https://www.olona-edition.at/wp-content/uploads/2020/11/zitat2.png" alt="" data-id="1042" data-link="https://www.olona-edition.at/?attachment_id=1042" class="wp-image-1042" srcset="https://www.olona-edition.at/wp-content/uploads/2020/11/zitat2.png 500w, https://www.olona-edition.at/wp-content/uploads/2020/11/zitat2-300x300.png 300w, https://www.olona-edition.at/wp-content/uploads/2020/11/zitat2-150x150.png 150w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" width="500" height="500" src="https://www.olona-edition.at/wp-content/uploads/2020/11/zitat3.png" alt="" data-id="1043" data-link="https://www.olona-edition.at/?attachment_id=1043" class="wp-image-1043" srcset="https://www.olona-edition.at/wp-content/uploads/2020/11/zitat3.png 500w, https://www.olona-edition.at/wp-content/uploads/2020/11/zitat3-300x300.png 300w, https://www.olona-edition.at/wp-content/uploads/2020/11/zitat3-150x150.png 150w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" width="500" height="500" src="https://www.olona-edition.at/wp-content/uploads/2020/11/zitat4.png" alt="" data-id="1044" data-link="https://www.olona-edition.at/?attachment_id=1044" class="wp-image-1044" srcset="https://www.olona-edition.at/wp-content/uploads/2020/11/zitat4.png 500w, https://www.olona-edition.at/wp-content/uploads/2020/11/zitat4-300x300.png 300w, https://www.olona-edition.at/wp-content/uploads/2020/11/zitat4-150x150.png 150w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" width="752" height="753" src="https://www.olona-edition.at/wp-content/uploads/2020/12/Zitat1.jpg" alt="" data-id="1232" data-full-url="https://www.olona-edition.at/wp-content/uploads/2020/12/Zitat1.jpg" data-link="https://www.olona-edition.at/2020/11/27/zitate/zitat1-2/" class="wp-image-1232" srcset="https://www.olona-edition.at/wp-content/uploads/2020/12/Zitat1.jpg 752w, https://www.olona-edition.at/wp-content/uploads/2020/12/Zitat1-300x300.jpg 300w, https://www.olona-edition.at/wp-content/uploads/2020/12/Zitat1-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 752px) 100vw, 752px" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" width="754" height="754" src="https://www.olona-edition.at/wp-content/uploads/2020/12/Zitat2.jpg" alt="" data-id="1233" data-full-url="https://www.olona-edition.at/wp-content/uploads/2020/12/Zitat2.jpg" data-link="https://www.olona-edition.at/2020/11/27/zitate/zitat2-2/" class="wp-image-1233" srcset="https://www.olona-edition.at/wp-content/uploads/2020/12/Zitat2.jpg 754w, https://www.olona-edition.at/wp-content/uploads/2020/12/Zitat2-300x300.jpg 300w, https://www.olona-edition.at/wp-content/uploads/2020/12/Zitat2-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 754px) 100vw, 754px" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" width="752" height="751" src="https://www.olona-edition.at/wp-content/uploads/2020/12/Zitat3.jpg" alt="" data-id="1234" data-full-url="https://www.olona-edition.at/wp-content/uploads/2020/12/Zitat3.jpg" data-link="https://www.olona-edition.at/2020/11/27/zitate/zitat3-2/" class="wp-image-1234" srcset="https://www.olona-edition.at/wp-content/uploads/2020/12/Zitat3.jpg 752w, https://www.olona-edition.at/wp-content/uploads/2020/12/Zitat3-300x300.jpg 300w, https://www.olona-edition.at/wp-content/uploads/2020/12/Zitat3-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 752px) 100vw, 752px" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" width="751" height="753" src="https://www.olona-edition.at/wp-content/uploads/2020/12/Zitat4.jpg" alt="" data-id="1235" data-full-url="https://www.olona-edition.at/wp-content/uploads/2020/12/Zitat4.jpg" data-link="https://www.olona-edition.at/2020/11/27/zitate/zitat4-2/" class="wp-image-1235" srcset="https://www.olona-edition.at/wp-content/uploads/2020/12/Zitat4.jpg 751w, https://www.olona-edition.at/wp-content/uploads/2020/12/Zitat4-300x300.jpg 300w, https://www.olona-edition.at/wp-content/uploads/2020/12/Zitat4-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 751px) 100vw, 751px" /></figure></li></ul></figure>



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		<title>Michelangelo malte Pornographie!?</title>
		<link>https://www.olona-edition.at/2020/08/10/michelangelo-malte-pornographie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[naomi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2020 12:02:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Facebook verbietet Werbung für ein katholisches Buch Das kommt davon, wenn man das Buch PSALM 1 &#8211; Die Wege Gottes und der Menschen, erschienen in der Olona Edition, weder in der Hand gehabt noch gelesen hat: Die Facebook-Zensoren halten eines der berühmtesten Kunstwerke der Welt, die Darstellung Adams &#8211; erschaffen von Michelangelo Buonarroti in der [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Facebook verbietet Werbung für ein katholisches Buch</h2>



<p>Das kommt davon, wenn man das Buch PSALM 1 &#8211; Die Wege Gottes und der Menschen, erschienen in der Olona Edition, weder in der Hand gehabt noch gelesen hat:</p>



<p>Die Facebook-Zensoren halten eines der berühmtesten Kunstwerke der Welt, die Darstellung Adams &#8211; erschaffen von Michelangelo Buonarroti in der Sixtinischen Kapelle des Vatikans &#8211; für eine pornographische Darstellung. Das Cover des Psalm 1 zeigt eine Abbildung dieses Frescos: Gott streckt seine Hand aus und erweckt den Menschen zum Leben.</p>



<p><strong>Das schrieb Facebook an Psalm 1 am 3.1.2015:</strong></p>



<p><em>Vielen Dank, dass du uns schreibst. Ich helfe dir gerne.</em></p>



<p><em>Deine Werbeanzeige wurde abgelehnt, weil das Bild nicht unseren Werberichtlinien entspricht. Werbeanzeigen dürfen keine übermäßig sexualisierten Bilder einsetzen, den Eindruck von Nacktheit erwecken, viel Haut bzw. Dekolleté zeigen oder sich unnötigerweise auf bestimmte Körperteile konzentrieren. Dies gilt auch für die Bilder auf deinen Seiten.</em></p>



<p><em>Bitte nimm die notwendigen Änderungen vor und erstelle deine Beiträge erneut. Wenn es sich um eine im Ads Create Tool erstellte Werbeanzeige handelt, kannst du sie im Werbeanzeigenmanager bearbeiten: www.facebook.com/ads/manage</em></p>



<p><em>Mache Dich hier mit unseren Richtlinien zu Werbebildern vertraut:</em></p>



<p><a href="https://www.facebook.com/help/250509391644213/?ref=cr"><em>https://www.facebook.com/help/250509391644213/?ref=cr</em></a></p>



<p><em>Lass mich wissen, falls du weitere Unterstützung benötigst.</em></p>



<p><em>Mit freundlichen Grüßen<br>Michelle<br>Facebook Ads Team<br>Facebook</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Beitrag FAZ.net &#8211; Das digitale Feigenblatt</h2>



<div id="section-g8ea769" class="wp-block-gutentor-e6 section-g8ea769 gutentor-element gutentor-element-image"><div class="gutentor-element-image-box"><a class="gutentor-element-image-link" href="https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/facebook-zensiert-nachgemalten-adam-michelangelos-13354382.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><div class="gutentor-image-thumb"><img decoding="async" class="normal-image" src="https://www.olona-edition.at/wp-content/uploads/2020/08/FAZ-Das-digitale-Feigenblatt.gif" alt="Bericht auf der FAZ.net" /></div></a></div></div>



<p>Details unter <a href="https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/facebook-zensiert-nachgemalten-adam-michelangelos-13354382.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook zensiert nachgemalten Adam Michelangelos (faz.net)</a></p>



<p>Fotocredits: <a href="https://pixabay.com/de/users/benhoefer-642438/?utm_source=link-attribution&amp;amp;utm_medium=referral&amp;amp;utm_campaign=image&amp;amp;utm_content=564424">benhoefer</a> auf <a href="https://pixabay.com/de/?utm_source=link-attribution&amp;amp;utm_medium=referral&amp;amp;utm_campaign=image&amp;amp;utm_content=564424">Pixabay</a></p>
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		<title>Stille Nacht! Heilige Nacht!</title>
		<link>https://www.olona-edition.at/2019/11/27/stille-nacht-heilige-nacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[naomi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Nov 2019 22:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.demo.cosmoswp.com/demo-8/?p=142</guid>

					<description><![CDATA[<p>Stammt die Komposition zu &#8220;Stille Nacht&#8221; aus dem Volkslied &#8220;In an kloan Haus&#8221;? Das Lied &#8220;Stille Nacht&#8221; hat mich von Jugend an sehr interessiert. In der Nachkriegszeit lebte ich mit meinen Eltern in Schwanenstadt, Oberösterreich. In einer Weihnachtszeit, welches Jahr weiß ich nicht mehr, erhielten wir einen Prospekt. Abgebildet war darauf eine Notenzeile von &#8220;Stille [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Stammt die Komposition zu &#8220;Stille Nacht&#8221; aus dem Volkslied &#8220;In an kloan Haus&#8221;?</h2>



<p>Das Lied &#8220;Stille Nacht&#8221; hat mich von Jugend an sehr interessiert. In der Nachkriegszeit lebte ich mit meinen Eltern in Schwanenstadt, Oberösterreich. In einer Weihnachtszeit, welches Jahr weiß ich nicht mehr, erhielten wir einen Prospekt. Abgebildet war darauf eine Notenzeile von &#8220;Stille Nacht&#8221; mit dem Text &#8220;In an kloan Haus&#8221;. Ich erinnere mich noch gut daran, dass ich diese Notenzeile des Öfteren vor mich hin summte. Ich warf den Prospekt nach wenigen Tagen weg und bedauere das noch heute.</p>



<p>Nachdem ich schon viele Jahre in Pension bin, beschäftige ich mich mit dem Schreiben von Büchern christlichen Inhalts. In meinem ersten Buch <strong><a href="https://www.olona-edition.at/lichtkreise/" data-type="URL" data-id="https://www.olona-edition.at/lichtkreise/">Lichtkreise &#8211; Provokationen christlichen Denkens</a></strong> habe ich dieses Erlebnis nochmals aufleben lassen:</p>



<p>Das schönste und auch weltweit berühmteste Lied im Stil eines Volksliedes ist &#8220;Stille Nacht&#8221;, uraufgeführt im Jahre 1818, komponiert von Franz X. Gruber nach Worten des katholischen Priesters Joseph Mohr. Der Text, den Mohr der Melodie seines Freundes unterlegt hat, ist eine meditative Betrachtung des Lukas Evangeliums. Für die Notation seiner Komposition wählte Gruber die Gitarre, die zur Begleitung von Volksliedern bestens geeignet ist.</p>



<p>Im Liederschatz seiner Heimat könnte Gruber auf das Volkslied &#8220;In an kloan Haus&#8221; gestoßen sein, dessen erste Takte genau jenen gleichen, die er für sein Weihnachtslied verwendete. Oder sollte es nur Zufall gewesen sein? Dem Autor war es jedoch nicht möglich, den direkten Zusammenhang der beiden Lieder nachzuweisen, da ihm, außer dem Beginn der ersten Verszeile jener Volksweise und den für &#8220;Stille Nacht&#8221; so charakteristischen Anfangstakten, die Weiterführung des Textes und der Melodie nicht bekannt ist.</p>



<p>Frohe Weihnacht,<br>Dr. Eckehard Bamberger</p>



<p>Fotocredits: <a href="https://pixabay.com/de/users/benhoefer-642438/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=564424" data-type="URL" data-id="https://pixabay.com/de/users/benhoefer-642438/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=564424">benhoefer</a> auf <a href="https://pixabay.com/de/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=564424" data-type="URL" data-id="https://pixabay.com/de/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=564424">Pixabay</a></p>
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